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Besonderes in Mexiko

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Was macht Mexiko so besonders?

Traumstrände mit Korallensand, das zweitlängste Riff der Welt, Palmen, archeologische Maya-Ruinen und die mexikanische Mentalität machen Yucatán zu einem unvergeßlichen Erlebnis. Im frühen 16. Jahrhundert durch die Spanischen Eroberer in Besitz genommen hat dieses Land heute außergewöhnlich viel für seine Besucher zu bieten.

Die alte Hochkultur der Mayas hat Yucatán und die Mexikaner so stark beeinflusst, dass sie aus keinem Yucatán-Urlaub mehr wegzudenken ist. Wer hierher kommt, wird sich vielleicht zu Beginn fragen ob sich das überhaupt lohnt. Doch spätestens bei der Besichtigung der ersten Pyramiden und dem hautnahen Fühlen der Mysthik, der Geheimnise und der Vergangenheit wird jeder noch so trägenr Besucher so in den Bann dieses Landes gezogen, dass er es nicht bereuen wird gekommen zu sein.

Besonderes in Mexiko

Tulum Mexiko in der Karibik

Karibik: Kultur trifft Strand

Tulum ist die einzige Maya-Ausgrabungsstätte an der Karibik-Küste

Die Halbinsel Yucatán, Teile von Guatemala, Honduras, El Salvador und Belize bildeten vor etwa zwei Jahrtausenden die Heimat der Maya.

Dieses Volk, von dem wir heute leider nicht mehr viel wissen, weil auf Anordnung der spanischen Kirche während der Conquista eine bedeutende Menge von Schriften vernichtet wurden, hinterließ uns nur geringe Möglichkeiten, ihren Ursprüngen, Lebensarten und Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Ein Rätsel bleibt, warum die Maya im Laufe der Jahrhunderte vom fruchtbaren Boden des Peténs (heute Guatemala) auf die Halbinsel Yucatán gezogen waren. Dort brach diese Kultur auf ihrem Höhepunkt zusammen, so daß die Spanier bei ihrer Ankunft zum größten Teil verlassene Zeremonialstätten vorfanden.

Die bekannteste dieser Stätten ist wohl Chichén Itzá.
Es liegt etwa 90 km östlich von Mérida und ist eine der größten und am besten erhaltenen Ruinenstätten Yucatáns. Sie ist gleichzeitig auch die meist besuchte und eine hervorragend restaurierte archäologische Stätte. Von Cancún oder der Playa Del Carmen aus kann man die Ruinenstätte gut an einem Tag erkunden, viele Busse fahren von dort für einen Tagesausflüg Chichén Itzá an. Über die Autopista fährt man von Cancún aus etwa 2 Stunden.
Chichén Itzá wurde in den 1980ern zum Weltkulturerbe erklärt, und es gibt wohl auch kaum eine andere Maya-Stätte, die so gut restauriert wurde, und von der es so viel für den Besucher zu sehen gibt wie diese.
Das wohl bekannteste Bauwerk Chichén Itzá's ist die über 20 Meter hohe Pyramide von Kukulkán. Zwei der vier Seiten wurden restauriert. Sie bildet eine Mischung aus Maya- und Toltekenkultur und stellt einen Jahreskalender mit vier Treppen mit insgesamt 365 Stufen. Dies entspricht den Tagen im Jahr. Dies ist aber nicht der einzige Beweis dafür, daß dieses Gebäude astrologischen Zwecken gewidmet wurde:
Zweimal im Jahr, zur Sonnenwende, am 21. März und am 21. September, kann man hier ein besonderes Spektakel bewundern. Viele Tausend Menschen versammeln sich dann, um dem Schauspiel beizuwohnen. Am späten Nachmittag scheint der Schatten einer Schlange an der Pyramide von Kukulkán den Treppenaufgang herunterzukriechen und ihren riesigen Kopf auf die unterste Stufe der Pyramide zu legen.

Ebenfalls empfehlenswert für Yucatán ist es, sich kleinere Ortschaften und Dörfer anzuschauen, auf die man auf Überlandfahrten trifft. Hier findet man häufig noch alte, koloniale Anwesen, die oft sehr freundlichen Mexikanern bewohnt werden. Bisweilen wird man auch eingeladen, sich das Anwesen anzusehen. Ein Gefühl für die alte Kolonialzeit und dafür, wie fürstlich Großgrundbesitzer hier residieren konnten, wird sich schnell einstellen und einen in den Bann ziehen.

Riviera Maya in Mexko

Man wird dem Begriff "Riviera Maya" oft begegnen. Es ist die Bezeichnung für einen Küstenabschnitt, der sich über gut 150 km Länge hinzieht.
Er beginnt kurz hinter Cancún und endet an den Ruinen von Tulúm.
Tulum liegt etwa 130 km vom Touristenort Cancún entfernt und ist heute die einzige Maya-Stätte, die direkt am Meer gelegen ist.
Als ein ehemaliges Wirtschaftszentrum der alten Mayas hatte Tulúm seine Blütezeit vor der Ankunft der Spanier auf Yucatán zwischen 1200 und 1400 n. Chr.
Obwohl sie erst nach dem Einfall der Tolteken in Chichén Itzá zu mehr Einfluß und Bedeutung kamen, gibt ein Stein mit der Jahreszahl die darüber Aufschluß, daß es die Maya-Stätte an sich bereits lange zuvor gegeben haben muß.

Obwohl sie für die Archologie eher eine untergeordnete Bedeutung hat, liegt sie für den Besucher doch besonders malerisch gelegen.
Es empfiehlt sich, früh morgens oder geegen späten Nachmittag hier zu sein, da wegen der schrägen Sonnenstrahlen zu diesen Zeiten die schönsten Aufnahmen möglich sind.

Ausser den Archäologischen Sensationen hat Yucatan aber auch noch viele andere Beschäftigungsmöglichkeiten.
Die sportlichen Aktivitäten beschränken sich zumeist auf den Wassersport, sind aber hier sehr weit gefächert. Ales ist möglich oder wird möglich gemacht und Segeln Tauchen und Surfen sind nur einige der zahllosen Möglichkeiten sich auf dem Wasser auszuleben.

Gut ausgestattete Clubs bieten auch Familien die Möglichkeit für erholsamen Urlaub an den wunderschönen Stränden von Yucatan. Die Angebote vieler Clubs sind mit Kinderbetreuung und speziellen Familienangeboten geradezu auf Familien zugeschnitten und ermöglichen auch gestressten Eltern einen ruhigen Badeurlaub zu erleben, wie er in der Karibik sicherlich seinesgleichen sucht.