Sie sind hier:

Jamaika

Ausführliche Informationen zu Jamaika erhalten Sie auf unserer Spezialseite www.jamaika-net.de

Was macht Jamaika so besonders?

„Sun of Jamaica....“ - wer diesen Hit noch immer im Ohr hat, der fühlt sich schon richtig auf das Inselparadies Jamaika eingestimmt.
Jamaika, das sind perlweiße Sandstrände, türkisblaues Meer, verschwiegene Buchten, Zerklüftete Berge, schroffe Felsen, Rastafaris, brauner Rum und freundliche Menschen.
Soweit zu den Klischees. Wer denkt, daß das schon alles ist, was Jamaika seinen Besuchern zu bieten hat, der irrt. Das wahre Jamaika ist weit mehr als all das.

Besonderes auf Jamaika

Sonnenuntergang in der Karibik

Sonnenuntergang in der Karibik

Auf der Karibik-Insel Jamaika gibt es in fast jeder Bucht einen solch schönen Sonnenuntergang

Wer wahres Karibik Feeling sucht, der ist hier genau richtig. Aber auch für Abenteurer und Sportler bietet Jamaika eine breite Auswahl an Möglichkeiten und Freizeitaktivitäten.
Erstürmen Sie zu nachtschlafender Zeit den Gipfel des Blue Mountain Peek und geniessen Sie den atemberaubenden Sonnenaufgang über glitzernden Flüssen und nebligen Wäldern.
Touren Sie durch die wilde Gebiet der Hochebene von Jamaika, das Cockpit Country, zu Fuß, mit dem Quad oder auf dem Pferderücken und erleben Sie dabei die Wärme und Freundlichkeit der Menschen – vielleicht haben Sie Glück und werden sogar zu einem echten jamaikanischen Essen eingeladen.

Klettern Sie gegen fallende Wassermassen die Dunns River Falls bis in eine Höhe von 200 Metern hinauf oder gehen Sie mit spezieller Ausrüstung, der farbenprächtigen, exotischen Unterwasserwelt der karibischen See auf den Grund. Es wird dazu keine Tauchausbildung benötigt.
Wandeln Sie in Port Royal auf den Spuren des berüchtigtsten Piraten der Karibik, Henry Morgan und geniessen Sie in einem der zahlreichen Hafenrestaurants ein frisches, schmackhaftes und preiswertes Fischgericht. Ein absolutes Muß ist ein Besuch im weltbekannten Rick's Cafe, daß 2004 durch den Hurricane Ivan leider völlig zerstört wurde, mittlerweile aber wieder aufgebaut wurde.
Lassen Sie sich hier einen Cocktail mit echtem Jamaika Rum servieren, beispielsweise einen
„Tia Maria“ und beobachten Sie wie die Sonne langsam im Meer versinkt. Ein Anblick der an dieser Stelle Jamaikas besonders beeindruckend ist.

Bei einem Spaziergang durch die pulsierende Metropole der Insel, der Hauptstadt Kingston, werden Sie vielen aussergewöhnlichen Menschen begegnen und bei den Fremden gegenüber aufgeschlossenen Inselbewohnern rasch Anschluss finden. Ins Gespräch kommt man schnell mit den freundlichen Einheimischen. Oft werden Sie von lächelnden Passanten mit einem freundlichen „Hi, Jane/Joe“ begrüßt. Die übliche Anrede auf Jamaika für einen Fremden auf der Insel, bevor man dessen Namen erfährt. Meist will man nur wissen, wie es Ihnen geht, woher Sie kommen, wie Ihnen Jamaika gefällt und ob Sie wiederkommen wollen.

Auch wenn der Großteil der auf Jamaika lebenden Menschen aus der Sicht eines Urlaubers als arm erscheinen mag, läßt man sich die Lebensfreude hier nicht nehmen.
Probleme werden mit einem freundlich lächelnden „No worries“ („Keine Sorge“) oder
„Soon come“ („bald“) abgetan. Überhaupt ist „Soon come“ der Lieblingsspruch vieler Jamaikaner. Wer in einem Hotel ungehalten reagiert, wenn er auf die Frage nach mehr Toast ein mit einem Lächeln präsentiertes „Soon come“ zu hören bekommt, wird bestenfalls auf Unverständnis stoßen. Machen Sie es wie die Einheimischen und lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen oder zur Ungeduld hinreissen.
Schliesslich wird auf Jamaika die Lebensart des „Easy going“ groß geschrieben. Auf Jamaika wird man nicht von übertriebener Hektik überrant werden. Alles geht seinen Gang – aber gemächlich Lassen Sie sich einfach in diesem Strom mittreiben und „Feel the Vibe“

Unbedingt sollten Sie sich von den Spezialitäten Jamaikas verführen lassen. Tropische Früchte und Kokosnüsse bekommt man an jeder Ecke frisch und günstig von Strassenverkäufern. Probieren Sie an einer der vielen Strassenküchen, zu erkennen an einer halben Tonne, die als Herd dient, jamaikanisches „Fastfood“ oder bestellen Sie in einem Restaurant das jamaikanische Nationalgericht „Saalfisch and Aickee“. Schliessen Sie das Mahl mit einem echten Jamaica Blue Mountain Coffee ab. Eine exklusive Spezialität der Insel. Der Kaffee ist besonders mild und wird von den Jamaikanern nur wenig geröstet und stark gezuckert getrunken. Der in den Blue Mountains angebaute Kaffee ist ein hochwertiges Exportgut von Jamaika und erfährt von Kaffeekennern in der ganzen Welt höchste Anerkennung.
Vielleicht besuchen Sie während Ihres Aufenthalts auch eine der Kaffeplantagen oder eines der liebevoll restaurierten und instand gesetzten „Great Houses“, die ehemaligen Herrenhäuser der Plantagenbesitzer. Viele dieser Häuser wurden wähhrend des Sklavenaufstandes auf Jamaika angezündet und ein Raub der Flammen. Einige dieser wunderschönen Häuser sind heute aufwändig saniert oder wieder aufgebaut und dienen als Museen für die Geschichte von Jamaika oder als Kunstgalerien für einheimische Künstler. Auch Musterplantagen oder botanische Gärten, die den tropischen Reichtum der Flora Jamaikas präsentieren sind hier zu finden.

Das vor den Küsten von Jamaika türkisblaue Meer verfärbt sich weiter draußen tiefblau und trägt weiße Kronen. In küstennahen, geschützten Buchten, ist das Wasser spiegelglatt und zeigt sich vielfarbig in vielen Nuancen von hellblau bis türkis. Meist ist es so klar, daß man von der Oberfläche bis auf den Grund sehen kann und erlaubt dabei den Blick auf die reiche und bunte Unterwasserwelt der Karibik. Ein wahrer Regenbogen von Fischen umschwärmt hier bizarre und farbige Korallenformationen und bewachsene Felsen.

Überhaupt ist die Natur von Jamaika atemberaubend. Von den perlweißen Sandstränden an der Küste im Westen über das wilde „Cockpit Country“, dem früheren Rückzugsgebiet entlaufener Sklaven und die zentrale Hochebene von Jamaika bis hin zu den Blue Mountains mit ihrem zerklüfteten Erscheinungsbild und ihren Klippen und Canyons, bietet Jamaika eine reichhaltige Vielfalt an landschaftichen Attraktionen. Es fällt nicht schwer dem landschaftlichen Zauber von Jamaika zu verfallen, gerade dann, wenn man ihn hautnah erleben kann.
Beispielsweise bei einer Rafting Tour, die sich vor allem an Besucher mit weniger starken Nerven richtet. Die gestakten Bambusfloßtouren bieten vielmehr Ruhe und Erholung auf einem manchmal aufwirbelnden, aber nie wirklich wilden Fluss.

Auf einer der zahlreichen geführten Touren können sie auch das für den Unkundigen unzugängliche Innere der Insel erkunden.
Ob per Mountainbike, zu Fuß oder auf abenteuerlicher Tour mit dem Jeep über holperige Pisten, Ihr einheimischer Führer wird Ihnen alles zeigen was sehenswert ist und das ist nicht wenig.
Dabei wird von gemütlichen Wanderungen bis zu anspruchsvollen Klettertouren für jeden Schwierigkeitsgrad etwas geboten.

Aber der wahre Schatz von Jamaika sind seine Menschen und ihre Geschichte.
Einen wichtigen und spannenden Teil dieser Geschichte kann man erfahren, wenn man die „Maroons“ in ihrem abgeschiedenen Teil des „Cockpit Country“ in Accompong besucht.
Die Maroons sind die Nachfahren, der entlaufenen oder freigelassenen Sklaven auf Jamaika.
Um die 3000 von Ihnen leben in der Abgeschiedenheit der Wildnis etwa 40 km von Black River entfernt in einer Art autonomen Staat.
Wenn Sie ihren Besuch beim „Colonel“, sozusagen dem Staatsoberhaupt, angekündigt haben, wird man sie gerne überall herumführen und ihnen alles zeigen.
Sie werden erstaunt sein, wie die Bewohner sich unter einfachsten Lebensumständen zurecht finden und wie jedes kleinste Stückchen Boden geschickt genutzt wird.

Karibik Strand von Negril

Sollte das alles zuviel für Sie sein, bleibt ihnen immer noch den Tag an einem der Traumstrände der Karibik zu verbringen, am fast 11 Kilometer langen, weißen Strand von Negril.
Geniessen Sie die Sonne, die sanfte Dünung des türkisblauen Meeres, das ständige, angenehm kühlende Wehen des Passatwindes und das bunte Treiben am Strand. Beobachten Sie vor der Küste kreuzende Schiffe und Segelbote und warten Sie mit einem tropischen Cocktail in der Hand und Steel-Musik in den Ohren auf den Sonnenuntergang.