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Besonderes auf Barbados

Was macht Barbados so besonders?

„Little England“, wie die Inselbewohner ihr tropisches Eiland nicht ohne Stolz nennen, liegt etwas abseits der anderen kleinen Antillen weiter östlich im Atlantik.
Man spürt hier tatsächlich noch, dass hier das Vereinigte Königreich jahrhundertelang das Zepter führte und es noch heute tut.
Barbados ist eine konstitutionelle Monarchie und Staatsoberhaupt ist die Englische Königin.
Ihr Vertreter auf der Insel, der Generalgouverneur, ernennt nach britischem Vorbild den Premierminister und die Minister. Auch sonst ist das englische Erbe allgegenwärtig. Für die Briten ist Barbados eines der beliebtesten Urlaubsziele der Karibik. Hier spricht man ihre Sprache und hier pflegt man englische Sitten. Bei „teatime“ und „English breakfast“ kann man hier wie zu seligen Kolonialzeiten leben.

Besonderes auf Barbados

Blumen in der Karibik

Blütenträume in der Karibik

Direkt neben den Stränden der Karibik sind solche Schönheiten zu finden

Barbados gehört zu den wenigen Karibikinseln, deren Wirtschaft intakt ist. Zucker und andere Zuckerrohrprodukte haben nach wie vor einen wichtigen Anteil am Export und der Anbau von Zuckerrohr hat das Landschaftsbild nachhaltig geprägt. schier endlose Zurckerrohrfelder erstrecken sich im Inneren der Insel und bieten einen wundervollen Anblick und der Mount Gay Rum aus Barbados ist einer der besten der Welt bekannt.
Doch die Haupteinnahmequelle bildet mittlerweile der Tourismus. Die Süd- wie die Westküste der Insel sind mit schönen Hotels und Ferienanlagen bebaut. Sehr früh schon wurden strenge Bauvorschriften erlassen, sodass die Landschaft durch die intensive Bebauung kaum in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Barbados ist nicht vulkanischen Ursprungs, sondern eine angehobene flache Platte aus Korallenkalk, ein Riff aus prähistorischer Zeit. Im Südwesten, an der Carlisle Bay, liegt die Hauptstadt Bridgetown, deren Vororte nach Osten und Norden allmählich in die weitläufigen Zuckerrohrfelder übergehen. Im Ballungsgebiet Bridgetown vermag man sich vorzustellen, dass die Bevölkerungsdichte der Insel nur wenig unterhalb der von Hongkong liegt. Barbados gehört mit 268 000 Einwohnern auf 430 km⊃2; zu den dichtest besiedelten Staaten der Welt. Mit ein Grund für das lebhafte und bunte treiben auf der Insel. Sobald Sie aber in den Norden kommen oder an die wilde, felsige Ostküste, werden die Wege zwischen den kleinen Siedlungen länger, Touristen sieht man kaum noch, und auch Bajans, so nennen sich die Einwohner der Insel, begegnet man seltener.

Auf Barbados erwartet Sie eine Fülle von Gartenanlagen, Tälern voller tropischer Vegetation, Wildreservate, ein unvergleichliches Nachtleben und selbstverständlich die wunderschönen weltberühmten Strände an denen sie atemberaubende Sonnenuntergänge genießen können.

Auf keinen Fall sollten Sie einen Besuch der Hauptstadt von Barbados, Bridgetown vermissen.
Rund 50% der Inselbevölkerung wohnen, die Vororte eingeschlossen, im Einzugsgebiet von Bridgetown. Besonders sehenswert ist hier der alte Hafen, der eine verbreiterte Mündung des Constitution River ist. Der Hafen von Bridgetown ähnelt dem Hafen von Thessaloniki in Griechenland. Einen Stadtbummel beginnen Sie am besten in der Hafengegend. Das alte Hafenbecken trägt den Namen The Careenage. Er ist eine Erinnerung an die Zeiten, als hier die hölzernen Segelschiffe an Land gezogen wurden, um Ausbesserungsarbeiten am Rumpf durchzuführen. Auf englisch heißt diese Tätigkeit „to careen“. Noch heute legen hier gelegentlich kleinere Frachtschiffe an. Motoryachten, die Boote der Hochseefischer und Segelschiffe sieht man fast regelmäßig. Am Südufer der Careenage erstreckt sich die Waterfront Arcade mit einigen Geschäften und Restaurants. Nördlich der Chamberlainbrücke, die über den Fluss führt, liegen der Trafalgar Square und die Parlamentsgebäude, in deren Nähe auch die Busse abfahren, die sternförmig alle Ziele auf der Insel ansteuern. Im Süden, hinter der O'Neil Brücke, findet samstags der Fairchild Market statt, ein karibischer Wochenmarkt, wie er bunter, lauter und turbulenter nicht sein könnte. Nach Westen erstreckt sich am Hafen entlang The Wharf, parallel dazu verläuft im Norden die Broad Street, die Haupteinkaufsstraße von Bridgetown. Im Bereich der alten Garnison, kann man nicht nur die interessanten Militärgebäude aus dem 19. Jahrhundert bewundern, hier findet man auch das Barbados Museum, in dem man der Inselgeschichte auf anschauliche Weise nähergebracht wird.

Fischen auf Barbados

Ideal ist Barbados auch geeignet für die Sportfischerei. Der offene Atlantik bietet gute Fischgründe und lädt geradezu auf eine Hochseeangeltour ein um Jagd auf Thunfische, Speer- und Schwertfische zu machen.
In inselnähe findet man auch zahlreiche gute Tauchgründe, die die karibische Unterwasserwelt zum Greifen nah erscheinen lassen. Doch, Vorsicht! Alle Tiere und Pflanzen des Riffs stehen unter strengem Schutz.
Besonders für einige Wassersportler hat Barbados einiges zu bieten. Außer den üblichen Vergnügungen, die das türkisfarbene Meer und die perlweißen Sandstrände mit sich bringen, hat sich Barbados in den letzten Jahren auch als ein Zentrum für Kitesurfer etabliert. Speziell Silver Rock Beach ist hier zu nennen. Die rauhe Dünung des Atlantik und der beständig wehende
Nordost-Passat sind eine Herausforderung und garantieren den sportlichen Spaß.
Alles in allem ist Barbados die Ideale Kombination aus Erholungs- und Aktivurlaub und einzigartig in der Karibik.