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ABC-Inseln Informationen

Beste Reisezeit ABC-Inseln

Reisezeiten:
Die Reisezeit für die ABC-Inseln ist ganzjährig. Selbst die spätsommerlichen Hurrikans laufen an den Inseln in der Regel vorbei.

Mietwagen auf den ABC-Inseln

Mietwagen:
Die Angebote, Preise und Leistungen der verschiedenen Mietwagenfirmen vorort sind sehr unterschiedlich und oft nicht überschaubar. Wir empfehlen daher die Anmietung eines Fahrzeuges über einen Vermittler bereits von Deutschland aus. Im Endeffekt wird sich das meist als günstigere Variante herausstellen, auch wenn der Preis vorort zunächst viel günstiger erscheinen mag.
Eine Anmietung bereit vorab aus Deutschland kostet ab ca. 400,- € für eine Woche und beinhated alle nötigen Versicherungen.

Nützliche Informationen ABC-Inseln

Dschungel in der Karibik

Üppige Vegetation in der Karibik

Auf den ABC-Inseln gibt es wunderschöne Landschaften mit tropischen Regenwald

Währung:
Die Währung auf Bonaire und Curacao ist der Antillengulden, abgekürzt NAFl.
1 US $ entspricht ca. 1,8 Antillengulden.

Auf Aruba unterscheidet sich der Zahlungsverkehr von den beiden anderen ABC-Inseln.
Die einheimische Währung ist der arubanische Florin. Sein Kurs ist an den Kurs des US Dollar gekoppelt. Der US Dollar und der venezolanische Bolivar werden weithin als Zahlungsmittel akzeptiert.

Kreditkarten:
In sämtlichen Hotels und den meisten größeren Geschäften werden die „Major Credit Cards“, also die gängigen Kreditkarten akzeptiert. Das sind American Express, Master Card, Visa und Diners Club.

Post:
Ein Standardbrief oder eine Postkarte von Aruba kostet ca. 3 Florin - das entspricht etwa 1,30 €
Von Bonaire oder Curacao etwa 1 Antillengulden

Stromversorgung:
Europäisches und Amerikanisches Stromnetz sind gleicherweise verfügbar. Man sollte sich vorher gründlich informieren, welche Spannung und Steckerform im Hotel oder der Untekunf vorhanden ist. Man wird jedoch oft den in der Karibik weit verbreiteten, amerikanischen Standard vorfinden.

Verkehr:
Am besten bewegt man sich auf den Inseln im eigenen Mietwagen. Bei geführten Touren ist die Fahrt ohnehin meist eingeschlossen.

Mobilfunk:
Folgende Netze und Betreiber sind auf den ABC-Inseln verfügbar.

Anbieter (Deutsche Roamingpartner): Telcell N.V. (E-Plus, Vodafone), UTS Setel (E-Plus)

Es gelten die Roamingtarife der jeweiligen Anbieter

Mobilfunknetze: GSM 900, GSM 1800, GSM 1900

Anreise:
Die Anreise nach Aruba kann mit dem Schiff von den Florida aus erfolgen. Während der Hauptsaison wird Aruba auch von der Condor angeflogen. Die KLM fliegt ganzjährig über Amsterdam nach Aruba.
Belaire und Curacao sind von Aruba aus mit der Dutch Caribbean Express zu erreichen.
Curacao wird auch von Miami regelmäßig angeflogen.
Zur Einreise ist ein noch 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gütiger Reisepass nötig.

Zollbestimmungen:
Keine besonderen Zollvorschriften.

Aktuelle Hinweise zur Einreise und Zollbestimmungen entnehmen sie bitte den Infoseiten des auswärtigen Amtes.

Reiseversicherungen:
Ein Komplettschutzpaket mit Reiserücktrittskostenversicherung und Reisekrankenversicherung inklusive Krankenrücktransportversicherung, ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Weitere Nützliche Informationen ABC-Inseln

Küche:
Auf den ABC-Inseln herrscht die kreolische Küche vor. Das klassische Gericht der kreolischen Küche heißt "Carri", die kreolische Variante des Englischen "Curry". Es besteht aus einer speziellen kreolischen Sauce aus stark gelbfärbendem Curcuma (falscher Safran) und kleinen angebratenen Fleischstückchen, meist Huhn, Schwein, auf den Inseln jedoch meistens auch Fisch oder Krustentiere oder auch alles zusammen.
Unerlässliche Begleiter sind neben Reis die Hülsenfrüchte (Linsen oder Bohnen), die sogenannten "grains". Pikant wird es durch "Rougail", das entweder als Beilage oder eigenständiges Gericht genossen wird.

Unterhalt:
Obwohl die ABC-Inseln durch den gut ausgebauten Tourismus zu den wohlhabendsten Karibikinseln zählen, sind die Kosten für den lebensunterhalt recht günstig und die Menschen auf Aruba, Belaire und Curacao können von ihen Einkünften recht gut leben.

Trinkgelder:
In den meisten Hotels und Restaurants findet man bereits 10% Bedienungsgeld auf der Rechnung. Kellner erwarten nochmals ca. 10-15%. Von Hotelpersonal und Gepäckträgern werden ebenfalls Trinkgelder erwartet. In der Regel zahlt man Taxifahrern 10% des Fahrpreises.